Alle Formel 1 Rennstrecken im Überblick

In den frühen 1950er Jahren fanden die meisten Rennen der Formel-1 auf abgesperrten öffentlichen Straßen statt. Richtige Rennstrecken wie der Nürburgring oder das Autodromo Monza bildeten die Ausnahme. Die  immer höher werdenden Geschwindigkeiten führten zu einer höheren Anzahl an tödlichen Unfällen. Es begann ein Umdenken. Es wurden  permanente Rennstrecken mit Sicherheitseinrichtungen eingerichtet. Seit dem hat sich viel verändert. Es gibt Auslaufzonen, Fangzäunen und abgesperrten Zuschauerbereichen.

Aus diesem Grund müssen heute alle Formel-1-Rennstrecken den höchsten Sicherheitsanforderungen der FIA entsprechen. Diese werden eigens durch die Kommissare der FIA abgenommen. Der Strecken-Belag muss aus Asphalt bestehen. Die Kurse sollten nicht länger als 7 km sein. Die Mindestlänge einer Rennstrecke für Formel-1-Rennen beträgt 3,5 km. Einzige Ausnahme ist der Circuit de Monaco mit 3,340 km.

Die Mindestbreite jeder neu zugelassenen Strecke beträgt 12 m. Auf der Startgeraden bis zum Ende der ersten Kurve sogar 15 m. Das Längsgefälle wurde  im Verhältnis zur Geschwindigkeit reglementiert. Die Startgerade soll somit nicht mehr als 2 % Gefälle betragen. Das Gefälle quer zur Fahrtrichtung soll für die Drainage 1,5 bis 3 % betragen. Die Überhöhung von Kurven darf 10 % nicht überschreiten. Jeder Startplatz muss eine Länge von 8 m haben

Der Silverstone Circuit war 1950 die erste Rennstrecke, auf der ein Rennen veranstaltet wurde. Die von 1950 bis einschließlich 2021 innerhalb der WM gewerteten Läufe wurden auf über 70 Rennstrecken in 32 Ländern ausgetragen. Nur auf dem Nürburgring fanden Grands Prix mit drei verschiedenen Titeln statt. Dort gab es den Großer Preis von Deutschland, von Luxemburg und Europa. Sechs andere Strecken hatten zwischenzeitlich zwei verschiedene Titel.

Auf Formel -1-Livestream findet ihr alles wichtigen Informationen und Daten zu alles Rennstrecken der Formel 1.

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